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Inspiring Talent

Nur kreative und motivierte Menschen können das Engagement und die Kreativität anderer Leute fördern. Bei Lumesse dreht sich alles um Kreativität und Motivation.

Unsere Mitarbeiter haben die verschiedensten kulturellen Hintergründe und kommen aus allen Teilen der Welt. Natürlich sind wir uns in vielen wichtigen Dingen einig. Wir begeistern uns alle für unsere Arbeit und zeichnen uns durch große Eigeninitiative aus. Und wir sind alle der Überzeugung, dass Arbeit Spaß machen sollte. Schließlich bringen wir alle die besten Leistungen, wenn wir unsere Arbeit gerne machen. Aber eines ist sicher: den Lumesse-Mitarbeiter gibt es nicht. Und es soll ihn auch nicht geben. Jeder einzelne Mitarbeiter bringt etwas Eigenes und Einmaliges ein. Wir respektieren und fördern diese Besonderheiten.

Lesen Sie mehr darüber, was unsere Mitarbeiter tun und wie ihnen ihre Arbeit bei Lumesse gefällt.

Lumesse Employee - Lars Dolle

Lars Dolle

Head of Consulting Services, Mittel- und Osteuropa

Ich gehörte zum ursprünglichen Düsseldorfer Team, das ETWeb entwickelt hatte, bevor es von Lumesse/StepStone übernommen wurde. Ich hatte mit unseren Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Talent Acquisition und Talent Management zu tun. Jetzt kümmere ich mich um den Consulting-Bereich des Geschäfts in Kontinentaleuropa.

Ich leite unsere Beratungsteams in mehreren Ländern. Mein Gebiet hat sich erweitert - nach Deutschland, der Schweiz und Österreich bin ich jetzt auch für Russland, Polen und die Türkei zuständig. Meine immer größer werdenden Teams sind in vielen internationalen Märkten zuhause. Jeder dieser Märkte stellt eine besondere, einzigartige Herausforderung dar.

Es war noch nie langweilig, und ich bin jetzt schon seit 14 Jahren dabei! Natürlich ist es manchmal sehr anstrengend, aber das gehört dazu. Deshalb ist es auch so wichtig, dass jeder Länderbereich von guten Managing Consultants geleitet wird und die nationalen Teams gut besetzt sind. Der Teamgeist ist großartig, weshalb man morgens richtig gern zur Arbeit geht. Für mich ist das extrem wichtig.

Ich schätze die Freiheit, die man mir einräumt - ich kann meinen Geschäftsbereich auf meine eigene Weise leiten. Ich unterstehe einem Regional Director, aber solange ich Resultate vorweisen kann, kann ich mir selbst aussuchen, wie ich das schaffe. Mein Team generiert Erträge; wir richten unser Augenmerk darauf, wie sich unsere Leistung und unser Zeitaufwand auf die Rentabilität des Unternehmens auswirken. Das bedeutet, wir müssen - vor allem bei Prognosen und bei der Kostenplanung - in hohem Maße Geschäftsbewusstsein an den Tag legen, auch wenn wir nicht unmittelbar mit dem Vertrieb befasst sind. Meine Mitarbeiter begleiten häufig Vertriebskollegen zu Kundenterminen. Dabei erfahren sie viel darüber, wie unsere Produkte eingesetzt werden und welche Leistungen oder Beratungsdienste der Kunde benötigt. Wir haben dauerhafte Beziehungen zu Kunden aufgebaut - sie folgen bereitwillig unseren verschiedenen Produkt- und Leistungsempfehlungen, und die Resonanz, die wir erhalten, lässt darauf schließen, dass sie sich gut aufgehoben fühlen.

Mein Team besteht derzeit aus 45 Personen. Die Führungsarbeit macht mir Spaß: Ich beobachte gerne, wie sich Menschen entwickeln, wie sie wachsen, ihre Kenntnisse erweitern und all das dann in ihrem gesamten Tätigkeitsbereich anwenden. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich an der Seite einiger außergewöhnlicher Führungskräfte arbeiten kann, und ich gebe mein Bestes dafür, dass sich meine  Vorgesetzten mit meiner Unterstützung weiterentwickeln können. Und natürlich haben wir alle Tools, die nötig sind, um das genau hier zu verwirklichen.

Lumesse Employee - Thomas Hinsenkamp

Thomas Hinsenkamp

Head of Application Development – ETWeb

Wenn man bei Lumesse arbeitet, wird einem schnell klar, dass hier viele Menschen viele gleichgelagerte Ziele verfolgen. Als das Unternehmen, für das ich in Deutschland gearbeitet hatte, von StepStone übernommen wurde, war ich zuversichtlich, dass ich mich aus meiner Position heraus würde weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen können - auf internationaler Basis. Und so ist es dann auch gekommen. Mittlerweile bekleide ich eine globale Stellung.

In meinem Team sind ungefähr 40 Personen aus sieben Ländern rund um den Globus. Daneben gibt es in Vietnam ein Offshore-Entwicklungsteam mit 30 Mitgliedern. Wir haben die Aufgabe, neue Versionen von ETWeb zu entwickeln bzw. herauszubringen und sie für Kunden individuell anzupassen. Dabei arbeiten wir eng mit den Vertriebsteams zusammen - wir erfassen und prüfen die Kundenanforderungen, erarbeiten Lösungen und installieren die Produkte bei unseren Kunden. Häufig ist es deren Wunsch, in bestimmten Aspekten individuell aufzutreten und ihre eigene Marke in den Vordergrund zu rücken. Alle unsere Kunden sind bekannte multinationale Unternehmen. Sie stellen hohe Ansprüche, doch die Arbeit ist sehr befriedigend. Da unsere Systeme auf ihre Websites aufsetzen, können wir das Ergebnis unserer Arbeit sofort in Aktion sehen. Damit wissen wir, dass wir auf das Geschäft unserer Kunden einen unmittelbaren Einfluss ausüben.

Ich bin viel unterwegs, denn ich lege Wert darauf, meine Teams nach Möglichkeit einmal im Vierteljahr zu besuchen. Allerdings werde ich in jedem Land von hervorragenden Teamleitern unterstützt, und ein höhergestellter Kollege kümmert sich um Singapur und Vietnam. Ein Großteil meiner Arbeit besteht aus Personalführung - auf hohem Niveau anwerben, schulen und überwachen. Für mich war es eine große Herausforderung, das Team in Vietnam aus dem Nichts aufzustellen, doch mittlerweile hat es schon zwei Jahre hinter sich. Es ist ungemein erfolgreich und wächst immer noch weiter.

Mein Hauptziel für dieses Jahr ist das nächste Core Release von ETWeb, an dem wir gerade arbeiten. Das ist eine gewaltige Aufgabe, aber ich weiß, dass es mir nicht an Unterstützung mangelt. Ich bin von guten Mitarbeitern umgeben.
Lumesse Employee - Andrea Oldmixon

Andrea Oldmixon

Senior Consultant (Amerika) - Texas

Mein Werdegang unterscheidet sich von dem Anderer, die in ähnlicher Funktion tätig sind. Ich war vier Jahre lang als Financial Controller von Lumesse in den USA tätig. Zuvor hatte ich eines der Produkte des Unternehmens genutzt und weiterempfohlen. Ich kannte also das Unternehmen und seine Mitarbeiter bereits, was ein großer Pluspunkt war. Seit Februar 2011 bin ich in Vollzeit bei Kunden-Implementierungen sowie als Betreuerin eines größeren Kundenkreises tätig. Ich bin in erster Linie für die USA, Kanada und Mexiko zuständig, aber auch Südamerika gehört zu meinem Zuständigkeitsbereich. Zurzeit freue ich mich auf eine demnächst anstehende Reise: Es geht nach Peru, wo ich Schulungen für einen unserer US-Kunden veranstalten werde.

Die Vorstellung, hier zu arbeiten, hat mich stark angesprochen, weil das Unternehmen in einem wahrhaft globalen Umfeld tätig ist. Im College habe ich internationale Wirtschaft studiert und einen Abschluss in Buchhaltung erworben. Der nächste Schritt in diese Richtung war also vorgezeichnet, zumal ich stark an Software und Technik interessiert bin. Und im direkten Kundenkontakt würde ich alle meine Fähigkeiten ausspielen können.

Meine Aufgabe ist es, den Kunden über Best Practice zu beraten. Ich helfe ihm dabei, im Verlauf der Implementierung und danach die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gegebenenfalls schlage ich  Upgrades oder neue Produkte bzw. Module vor, die gut zur Talentstrategie des Kunden passen.

Der multinationale Aspekt der Arbeit bei Lumesse gefällt mir gut - sowohl draußen beim Kunden als auch bei der Zusammenarbeit mit den Kollegen. Da wir alle unterschiedlicher Herkunft sind, gibt es immer eine unverbrauchte Perspektive - etwa darüber, wie man in der Vergangenheit an verschiedene geschäftliche Herausforderungen und Prozesse herangegangen ist oder welche Ideen man für die Bewältigung neuer Herausforderungen parat hat. Es ist ein richtiger Schmelztiegel. Wenn ich also im Ausland bei Kunden oder von Kollegen deren Anforderungen und Informationen abfrage, kann ich besser verstehen, warum die Dinge unterschiedlich gestaltet werden müssen - in meinen Augen ist das Auffinden der entsprechenden Möglichkeiten ein interessanter Teil des Jobs, der mir viel Spaß macht.

Ich wohne 45 Fahrminuten von unserer Niederlassung in Austin entfernt. Wenn ich an keiner Sitzung teilnehmen und auch nicht zu Kunden reisen muss, arbeite ich an einigen Tagen der Woche von zu Hause aus. Unter Berücksichtigung der Bürozeiten und Kundentermine kann ich meinen eigenen Zeitplan erstellen und auch außerhalb meines Arbeitsplatzes arbeiten, wodurch ich viel mehr erreichen kann - wir verfügen über die Technik, die so etwas zum Kinderspiel macht. Und auch wenn ich daheim bin, habe ich regelmäßig Kontakt zu Kollegen in den Staaten und im Ausland, weshalb ich mich immer als Teammitglied fühle.
Lumesse Employee - Dennis Philipse

Dennis Philipse

Head of Services (Asien-Pazifik-Raum) - Hongkong

Ich bin seit fünf Jahren im Unternehmen tätig. Ich war auf der Suche nach einer Stelle mit internationaler Ausrichtung und genau das stellte dieser Job in Aussicht. In Gedanken packte ich schon die Koffer! Und je mehr ich erfuhr, desto besser gefiel mir das, was ich sah und hörte.

Zum Beispiel wird die individuelle Weiterentwicklung unterstützt, aber es wird auch Wert darauf gelegt, dass man seine Chancen in eigener Verantwortung sucht. Wenn man harte Arbeit an den Tag legt, gibt es immer Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung. Ich war erst paar Wochen dabei, als mir die Leitung eines Projekts in Deutschland anvertraut wurde. Wenige Monate später ergab sich die Möglichkeit der Leitung eines Implementierungsprojekts in Dänemark mit anschließender Kundenschulung. Ich hatte die entsprechenden Fähigkeiten und war mobil, weshalb mir die Aufgabe übertragen wurde. Das führte zu weiteren Möglichkeiten in Europa und schließlich zur Versetzung nach London als internationaler Projektmanager. Meine Arbeit brachte mich in die USA, nach Südafrika, in die Ukraine - und in viele andere Länder.

Ich wurde mit der Durchführung unglaublich komplexer, hochwertiger Projekte für große Blue-Chip-Unternehmen betraut. Durch den Ausbau meiner technischen und wirtschaftlichen Produktkenntnisse sowie der Fähigkeit zu Planung und Effizienz innerhalb meiner Teams war ich in der Lage, meine Qualifikationen im Bereich Training und Schulung zu erweitern. Die Übernahme eines Postens als regionaler Head of Services war der logische nächste Schritt - und genau das ist nun meine Aufgabe in China. Unterstützt werde ich von unserem fantastischen chinesischen Team, das mir die Wege ebnete, während ich mich in ein völlig neues geschäftliches Umfeld einlebte. Die Unterschiede zu allem, womit ich bisher betraut war, hätte ich mir niemals ausmalen können - doch es ist absolut befriedigend und bereichernd. Als Leiter eines 18-köpfigen Teams aus unserem Unternehmensbereich Asien-Pazifik bin ich jetzt weniger praxisverbunden als zu Beginn des Projekts. Das liegt aber auch daran, dass sich meine Mitarbeiter als Individuen im Hinblick auf die Fähigkeit zur selbständigen Kundenbetreuung und kontinuierlichen Erbringung hochwertiger Leistungen enorm weiterentwickelt haben.

Nachdem ich das erste Jahr auf einem Außenposten in Shanghai verbracht hatte, bin ich nun in Hongkong gelandet. Ich komme mir nicht mehr ganz so achterbahnmäßig vor wie bei meiner Ankunft - in kürzester Zeit habe ich sehr viel gelernt. Mein Arbeitstag ist weiß Gott nicht gerade kurz; man darf nicht vergessen, dass ich wegen der Zeitverschiebung mit Kollegen aus Europa oder den USA in der Regel nur dann sprechen kann, wenn ich nicht im Büro bin. Aber ich liebe es.

Lumesse ist ein tolles Unternehmen mit großartigen Möglichkeiten. Überall, wo ich gearbeitet habe, war die Atmosphäre ungezwungen, aber immer professionell. Das macht wahrscheinlich einen Großteil des Reizes aus, aber wer weiß, wo ich in einem oder zwei Jahren für Lumesse arbeiten werde?